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26.04.2015

16:05 Uhr

European Business School in Wiesbaden

Mal wieder ein Neuanfang

VonStefani Hergert

PremiumNach dem Rauswurf des Chefs bleibt die Finanzierung die Achillesferse der privaten European Business School im Rheingau. Ruhe und Stabilität will bei der EBS einfach nicht einkehren, ein Nachfolger ist nicht in Sicht.

Weniger Erstsemester wollen an die Uni. EBS Pressefoto

Abschlussfeier an der EBS

Weniger Erstsemester wollen an die Uni.

Wiesbaden, DüsseldorfDieses Mal sollte eigentlich alles anders werden. Der deutsche Hochschulmanager Rolf Wolff, im Herbst 2013 aus Schweden an die private EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden gekommen, sollte der Hochschule mit Jura- und BWL-Fakultät endlich wieder das geben, was sie seit Jahren nicht kannte: Ruhe, Stabilität, eine auskömmliche Finanzierung.

Nicht einmal zwei Jahre später ist klar: Das gelingt nicht, genauso wenig wie bei Vorgänger Rolf Cremer. Beide eint: Nach nicht einmal zwei Jahren haben sie die EBS wieder verlassen. Cremer ging aus gesundheitlichen Gründen, Wolff wurde vor einer Woche gegangen. Die Kontrollgremien waren mit seiner Teamarbeit...

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