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30.06.2015

20:00 Uhr

Ex.Metro-Chef Körber

„Gemütlich und imagefördernd ist vorbei“

VonDieter Fockenbrock

PremiumDer frühere Metro-Chef Hans-Joachim Körber wünscht sich mehr Querdenker und Unternehmer in Vorständen, in Aufsichtsräten aber nicht zu viele. Im Interview erklärt er, warum.

„Es gibt mehr Interessenten als Bedarf.“ Sebastian Kopp f�r Handelsblatt

Manager Körber

„Es gibt mehr Interessenten als Bedarf.“

DüsseldorfHans-Joachim Körber war Vorstandsvorsitzender des Handelskonzerns Metro. Heute ist er Chairman des Board of Directors von Air Berlin. Er findet: Führungserfahrung qualifiziert für einen Aufsichtsratsjob.

Herr Körber, achtzig Prozent aller Aufsichtsratsmandate sind mit ehemaligen Vorständen oder Topmanagern besetzt. Das sieht nicht wie Vielfalt aus.
Das hieße ja, dass diese Personengruppe per se nicht sehr vielfältig ist. Das ist falsch. Schauen Sie sich das deutsche Topmanagement an. Es ist äußerst heterogen, und das ist auch gut so. Die geforderte Diversity umfasst ja vielfältige Qualifikationen. Vorstände kommen aus den Finanzressorts. Alle kommen aus unterschiedlichen Branchen, haben unterschiedliche Lebenswege, sind...

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