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10.03.2017

06:14 Uhr

Expedia-Chef Dara Khosrowshahi

„Trump missachtet den Spirit der USA“

VonChristoph Schlautmann

PremiumDer Chef des weltgrößten Online-Reisevermittlers Expedia spricht über die Risiken von Donald Trumps Politik, den Start des Verkaufs von Bahntickets, den Börsengang der Düsseldorfer Tochter Trivago und die eigene, 95 Millionen Dollar schwere Vergütung.

Expedia erwirtschaftet zwei Drittel des Geschäfts in den USA. Getty Images

Golden-Gate-Bridge

Expedia erwirtschaftet zwei Drittel des Geschäfts in den USA.

Für Dara Khosrowshahi ist der Abstecher nach Deutschland eng getaktet. Einen Tag verbringt der Expedia-Chef bei der Konzerntochter Trivago in Düsseldorf, einen weiteren auf der Hotel-Investorenkonferenz am Rande der Berliner Tourismusmesse ITB, dann geht es zurück in die Heimat nach Seattle. Seine Sorgen dürften sich – dank der verschärften Einreisegesetze des US-Präsidenten – während der kurzen Auslandsreise dennoch vergrößert haben. Khosrowshahi wurde nämlich in Teheran geboren.

Herr Khosrowshahi, als Iraner flüchteten Sie 1978 in die USA. Ginge es nach US-Präsident Donald Trump, dürften Sie von der Berliner ITB eigentlich nicht mehr zurück in die USA. Wie fühlen...

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