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29.01.2017

11:05 Uhr

Faktor Mensch

Streiten statt weinen

PremiumStreiten kostet Zeit und Nerven. Und doch oder gerade deshalb: Streiten ist wichtig - und zwar gerade für eine Demokratie und eine Soziale Marktwirtschaft wie die unsere in dieser Zeit.

In ihrer Kolumne schreibt Tanja Kewes über Sonnenkönige in der Wirtschaft, Kabinettstückchen in der Politik, unseren Arbeitsalltag mit Chefchefs und den lieben Kollegenkurrenten sowie Fragen, die uns Tag und Nacht bewegen.

Chefreporterin Tanja Kewes

In ihrer Kolumne schreibt Tanja Kewes über Sonnenkönige in der Wirtschaft, Kabinettstückchen in der Politik, unseren Arbeitsalltag mit Chefchefs und den lieben Kollegenkurrenten sowie Fragen, die uns Tag und Nacht bewegen.

Aus dem Amt des Bundespräsidenten hat sich Joachim Gauck verabschiedet. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute: Er bringt uns, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, noch einmal zum Nachdenken. So zitierte er den Historiker Timothy Garton Ash und dessen Forderung nach einer "robusten Zivilität". Die Haltung - "heftig streiten, aber mit Respekt und dickem Fell" - teile er, sagte Gauck.

"Heftig streiten", das klingt erst einmal nicht schön. Sind doch die meisten von uns eher auf "ruhige Verständigung" aus - im privaten wie beruflichen Alltag, in Politik und Gesellschaft. Streiten kostet Zeit und Nerven. Und doch oder gerade deshalb: Streiten...

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