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31.05.2017

14:55 Uhr

Flixbus-Gründer Daniel Krauss

Die Spielernatur

VonMiriam Schröder

PremiumVom Staatsmonopol zum quasi Monopol: Flixbus hat nach der Öffnung des Fernbusmarkts fast alle Konkurrenten geschluckt oder verdrängt. Für Gründer Daniel Krauss ist das Geschäft wie ein Computerspiel. Und er zockt weiter.

Arbeit ist für den Workaholic wie ein Computerspiel. PR

Daniel Krauss

Arbeit ist für den Workaholic wie ein Computerspiel.

BerlinDaniel Krauss hat sich zurückgelehnt. Der Flixbus-Gründer sitzt breitbeinig auf dem Podium, die Hände im Schoß verschränkt. Er diskutiert gerade auf einer Konferenz mit drei anderen Gründern über die Mobilität der Zukunft. Wenn einer zu reden beginnt, rutschen die anderen auf ihren Stühlen immer ein Stück nach vorne, um schnell das nächste Wort zu ergreifen. Krauss bleibt sitzen. Er kriegt das Wort auch so.

Vor sechs Jahren hat er mit seinen Freunden André Schwämmlein und Jochen Engert eine Plattform für Fahrten mit dem Fernbus gegründet. Das Monopol hatte bis dahin der Staat, bis zur Liberalisierung 2013 durfte nur die...

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