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24.01.2017

16:52 Uhr

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone

Ich bin dann mal weg

VonHans-Jürgen Jakobs

PremiumMehr als 40 Jahre war er der Mr. Allmächtig des Motorsports. Nun ist der Formel-1-Herrscher seinen Job los: Bernie Ecclestone, Arbeitersohn aus Ipswich, ist nun Rentner und blickt auf eine besondere Karriere zurück.

„Mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen.“ Getty Images Sport/Getty Images

Bernie Ecclestone

„Mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen.“

MünchenGeradezu legendär sind die Storys mit seinem Bus. Das Gefährt stand, wo immer der Fomel-1-Zirkus in der Welt Station machte, und drinnen saß ein graues, bebrilltes Männlein, das in jeder Sache dieses Autorennsportgeschäfts das große – und vor allem letzte Wort – führte. Vor dem Bus wiederum mussten sich alle anreihen, die etwas vom Impresario wollten, egal, ob sie Manager oder Minister, Freund oder Feind waren.

Bernard Charles („Bernie“) Ecclestone, 86, liebte solche Szenen. Sie belegten die Allmacht des einen und die Ohnmacht der anderen. So war der kauzige Brite mehr als 40 Jahre lang Geschäftsführer und Gesellschafter der...

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