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11.04.2017

06:01 Uhr

Frank Riemensperger und Matthias Schrader

„Konzerne wie Amazon spielen ein anderes Spiel“

VonCatrin Bialek, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumEs ist die größte Übernahme in der deutschen Digitalagenturbranche: Die Beratung Accenture kauft die Agentur Sinner-Schrader. Erstmals sprechen die beiden Architekten des Deals über die Zusammenlegung. Gemeinsam wollen sie die Kultur der Internetgiganten in Deutschland vermitteln.

Produkte werden Träger von Dienstleistungen. Rudolf Wichert für Handelsblatt

Frank Riemensperger und Matthias Schrader (v.l.)

Produkte werden Träger von Dienstleistungen.

DüsseldorfWas verbindet uns, und was trennt uns? Über Fragen wie diese sinnierten die beiden Männer, die künftig eng zusammenarbeiten werden: der Accenture-Chef Frank Riemensperger und Matthias Schrader, CEO und Gründer der Digitalagentur Sinner-Schrader. In ihrem ersten gemeinsamen Interview sprechen sie über gemeinsame Pläne und gemeinsame Werte. Doch eines trennt sie: „Ich trage ein T-Shirt, du ein Hemd“, sagte Schrader lachend. Unternehmensberater Riemensperger konterte: Dafür würde er eine Jeans tragen – so wie Schrader.

Herr Schrader, warum haben Sie für Sinner-Schrader keine Chance mehr als eigenständiges Unternehmen gesehen?
Schrader: Wir hätten auch weiter selbstständig bleiben können, aber wir sehen...

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