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03.09.2015

20:00 Uhr

Frauenquote im Bankensektor

„Sinnvolle Starthilfe“

VonYasmin Osman, Laura de la Motte

PremiumLangsam erlebt der Finanzsektor einen Kulturwandel: Beliebt ist die Frauenquote zwar immer noch nicht, aber Banker halten sie für eine gute Starthilfe. Der Fokus liegt dabei besonders auf Führungspositionen.

Carola GraÃàfin von Schmettow, Sprecherin des Vorstandes, HSBC Trinkaus & Burkhardt

Carola Gräfin von Schmettow

Die Wahrnehmung von Frauen in der Finanzwelt wächst.

Quelle: (c) EUROFORUM DEUTSCHLAND SE / Foto Vogt GmbH

FrankfurtVon der Flut neuer Regeln fühlen sich Banker meist eher überfordert als beglückt. Gemessen daran, stößt die von der Regierung geplante flexible Frauenquote für Führungspositionen bei einigen Topbankern auf ein erstaunlich positives Echo. Richtig glücklich ist zwar niemand über deren Einführung. „Aber ich merke, dass die Quote tatsächlich die Wahrnehmung im Unternehmen schärft“, sagte Carola Gräfin von Schmettow, die Chefin von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Wegen eines neuen Gesetzes müssen viele Banken sich bis Ende September auf freiwillige Zielquoten für Frauen in Führungspositionen festlegen. Zielvorgaben soll es für Aufsichtsrat, Vorstand und die beiden Leitungsebenen unter dem Vorstand geben.

Kommentare (1)

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Herr Till Steinhart

04.09.2015, 11:03 Uhr

Eine mehr politische als sachliche Diskussion.
Man sollte nach Qualifikationen und Kompetenz bewerten
und nicht nach Geschlecht.
Deshalb sehe ich hier mal wieder einen großen
Fehler dem politischen Mainstream zu folgen.

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