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17.05.2017

13:31 Uhr

Gefeuerter Arconic-Chef Klaus Kleinfeld

Mit dem Mut der Verzweiflung

VonThomas Jahn

PremiumWarum schickte Arconic-Chef Klaus Kleinfeld einen solchen Brief an Großinvestor Elliott, der ihn letztlich den Job kostete? Die Reports wichtiger US-Aktionärsberater zeigen, wie kritisch die Stimmung in seinem Umfeld war.

Die Lage war wohl schon länger prekär beim ehemaligen Arconic-Chef. Bloomberg/Getty Images

Klaus Kleinfeld

Die Lage war wohl schon länger prekär beim ehemaligen Arconic-Chef.

New YorkAlle Welt rätselt noch über den seltsamen Brief von Klaus Kleinfeld an Paul Singer, der ihn den Job als Chef des US-Metallkonzerns Arconic kostete. Warum schickte der deutsche Manager vor gut einem Monat solch dunkle Andeutungen und Drohungen an den Chef des Hedgefonds Elliott, der Großinvestor bei Arconic ist?

Eine mögliche Erklärung: Kleinfeld wusste sich nicht mehr anders zu helfen. Wie prekär seine Lage schon war, zeigt sich jetzt an den Empfehlungen der beiden wichtigsten US-Aktionärsberater, die sich hinter Elliott stellen. Ihre Reports spiegeln eine kritische Stimmung bei Aktionären und auch beim Verwaltungsrat in der Zeit wider, als...

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