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21.10.2016

21:00 Uhr

Gewinner des Wirtschaftsbuchpreises

Silicon Germany – Kapieren, nicht kopieren

VonChristoph Keese

PremiumDeutschlands Fehlstart bei der Digitalisierung kann korrigiert werden, sagt Christoph Keese. Für sein Buch „Silicon Germany“ erhielt er den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. Einen Auszug lesen Sie hier.

Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama auf der Hannover Messe. dpa

Ab in die virtuelle Realität

Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama auf der Hannover Messe.

Während in den USA vollautomatische Google-Autos unfallfrei Millionen von Kilometer über Landstraßen und durch dichten Stadtverkehr rollen, rutsche ich tagelang auf Knien durch den Garten und verlege Begrenzungsdrähte für meinen vollautomatischen Rasenmäher von Bosch. Ich habe mir den neuesten Schrei des schwäbischen Weltkonzerns zugelegt, ein Gerät, von dem Bosch behauptet, es könne ohne menschliches Zutun mähen und per App von unterwegs gesteuert werden.

Leider stimmt das nicht. Der „Indego Connect“, erstanden für 1 200 Euro, liefert ein anschauliches Muster für das Unvermögen der deutschen Industrie, den kalifornischen Unternehmen kinderleicht bedienbare Produkte entgegenzusetzen, die sich störungsfrei mit ihrer Umwelt vernetzen. Willkommen...

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