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28.07.2016

19:45 Uhr

Google-X-Managerin Obi Felten

„Mich faszinieren Probleme, nicht Technologien“

VonAstrid Dörner, Britta Weddeling

PremiumTopmanagerin Obi Felten entscheidet, welche wahnwitzigen Technologie-Ideen im Geheimlabor der Google-Mutter Alphabet realisiert werden. Die deutsche Chefstrategin spricht im Interview über die Strategie des schnellen Scheiterns und ihre Schwäche für alte Philosophen.

Sie macht aus Science-Fiction-Ideen ein Geschäft. Winni Wintermeyer

Obi Felten, Chefstrategin von Alphabets Geheimlabor X

Sie macht aus Science-Fiction-Ideen ein Geschäft.

Mountain ViewDen deutschen Akzent hat Obi Felten längst abgelegt. Schon zum Studieren ging sie nach Oxford. Sie ist mit einem Briten verheiratet. Kein Wunder, dass die gebürtige Berlinerin das britische Englisch pflegt, obwohl sie schon seit vier Jahren in den USA arbeitet. Immerhin: Von ihrem Macbook leuchtet ein Aufkleber mit dem Brandenburger Tor.

Frau Felten, Ihr offizieller Titel lautet „Head of getting moonshots ready for contact with the real world“. Locker übersetzt heißt das so viel wie: „Hauptverantwortliche dafür, dass Science-Fiction-Ideen praxistauglich werden, damit sie auf die Menschheit losgelassen werden können.“ Passt das überhaupt auf eine Visitenkarte?
Ja, irre...

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