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22.09.2016

16:58 Uhr

A.P. Møller-Mærsk

Das Ende eines Konglomerats

VonHelmut Steuer

PremiumDer dänische Traditionskonzern Møller-Mærsk teilt sich auf – in ein Energie- und ein Logistikunternehmen. Die Aufspaltung ist ein Schritt zu mehr Transparenz. Ein Kommentar.

Neue Möglichkeiten für den Konzern. AFP; Files; Francois Guillot

Maersk-Container

Neue Möglichkeiten für den Konzern.

Einer der größten Konzerne Nordeuropas, das Industriekonglomerat A.P. Møller-Mærsk, will sich aufspalten. Die Energie- und die Logistiksparten sollen künftig als voneinander unabhängige Unternehmen arbeiten. In den nächsten zwei Jahren wird dazu das Ölgeschäft ganz oder teilweise abgekoppelt. Der Schritt ist richtig, denn er eröffnet dem Konzern neue Möglichkeiten.

Die Aufspaltung ist vor allem ein Zugeständnis an die Aktionäre. Schon seit längerem sind sie unzufrieden mit der Performance des Konglomerats. Es betreibt mit der Mærsk Line die weltgrößte Containerreederei, ist aber ebenso in der Ölförderung sowie im Erschließen neuer Ölfelder aktiv.

Seit 100 Jahren galt im Konzern die Maxime, man müsse...

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