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12.07.2017

18:02 Uhr

Alno-Investor Nijaz Hastor

Ausgekocht

VonMartin-W. Buchenau, Stefan Menzel

PremiumDer streitbare Unternehmer Nijaz Hastor, der sich auch schon mit Volkswagen anlegte, investiert gerne in schwierige Fälle. Beim Küchenhersteller Alno könnte er sich verspekuliert haben.

Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. dpa

Küche von Alno

Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet.

StuttgartNijaz Hastor ist ein Investor, der eigentlich keine Angst kennt. Der Bosnier hat einen Krieg überlebt und binnen 24 Jahren ein kleines Reich mit 12.000 Beschäftigten und geschätzt zwei Milliarden Euro Umsatz geschaffen. Seine Unternehmen bauen Autoteile, Jachten, betreiben Banken und Versicherungen, produzieren Textilien, Schuhe und Möbel.

In den Methoden gilt der 66-Jährige und vor allem seine Söhne Kenan, 37, und Damir, 35, als beinhart. Seit die Söhne mehr Verantwortung im Geschäft tragen, werden die Auseinandersetzungen deutlich härter. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich Hastors Sitzbezügehersteller Prevent durch einen Lieferstopp mit Volkswagen angelegt. Beim Sitzhersteller Grammer wollte Hastor...

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