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24.11.2015

16:45 Uhr

Was die Menschenrechtsorganisation Verité im Auftrag von Nestlé in der Fischindustrie im Golf von Thailand ans Licht brachte, ist erschreckend: Menschenhandel, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Hungerlöhne sind offenbar an der Tagesordnung bei Zulieferern des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns. Nestlé reagiert prompt und will mit einem Aktionsplan die Arbeitsbedingungen verbessern.

Der Autor ist Teamleiter Handel im Ressort Unternehmen & Märkte Frank Beer für Handelsblatt

Florian Kolf

Der Autor ist Teamleiter Handel im Ressort Unternehmen & Märkte

Dabei waren die Erkenntnisse der Untersuchung alles andere als überraschend. Seit Jahren gibt es Berichte, dass in Thailands Fischindustrie Arbeiter, in der Regel Einwanderer aus Myanmar und Kambodscha, ausgebeutet und miserabel behandelt werden. Nestlé sah sich bereits mit einer Sammelklage konfrontiert. Und in vielen anderen Ländern sind die Arbeitsbedingungen bei Lieferanten nicht viel besser,...

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