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04.04.2017

15:10 Uhr

Ausblick für Henkel

Neuer Chef, neue Ziele, alte Strategie

VonChristoph Kapalschinski

PremiumHans Van Bylens Ziele für die kommenden vier Jahre sind weniger ambitioniert als die seines Vorgängers Kasper Rorsted. Der Henkel-Chef will den Konzern vor allem effizienter machen. Ein Effekt dürfte ihm zugutekommen.

Prozentuale statt absolute Ziele. Bloomberg

Produktion bei Henkel

Prozentuale statt absolute Ziele.

HamburgHenkel gibt den Anlegern schon seit neun Jahren umfangreiche Einblicke in die Planung. Zusätzlich zur unterjährigen Guidance setzt sich der Konzern Vierjahrespläne. Eingeführt hat das Kasper Rorsted. 2008 ging es ihm darum, den Ehrgeiz zu bekunden, Henkel bei der Rendite deutlich nach vorn zu bringen. Das Versprechen löste er ein. 2012 versprach er vor allem Wachstum, verfehlte die Ziele aber leicht.

Vier Jahre später signalisiert sein Nachfolger Hans Van Bylen für den Zeitraum 2017 bis 2020 Beständigkeit. Die Ziele sind allerdings gegenüber dem vorherigen Strategie-Zyklus weniger ambitioniert. Das belegt ein Vergleich: 2016 brachte Kasper Rorsted seine Ziele auf die...

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