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03.11.2016

17:10 Uhr

Beiersdorf

Wohin bloß mit den Milliarden?

VonChristoph Kapalschinski

PremiumDer Nivea-Produzent Beiersdorf hat ein Luxusproblem: Sein Hauptaktionär will kaum Geld sehen. Der Weg, Aktionären über Aktienrückkäufe etwas Gutes zu tun, ist versperrt. Da stellt sich in dem Konzern die Frage: Wohin mit dem ganzen Geld?

Hersteller Beiersdorf hat ein Luxusproblem. PR

Nivea-Haus Hamburg

Hersteller Beiersdorf hat ein Luxusproblem.

HamburgEs ist eine Tragik-Komik, die den Dax-Konzern Beiersdorf umgibt. Einerseits verdient der Nivea-Hersteller seit dem Amtsantritt von Vorstandschef Stefan Heidenreich 2012 von Jahr zu Jahr mehr. Erst am Donnerstag erhöhten die Hamburger ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr. Andererseits weiß der Konzern gar nicht, was er mit dem Geld soll und hat über drei Milliarden Euro Nettoliquidität in der Bilanz herumliegen. Das ist der Umsatz eines halben Jahres; die Eigenkapitalquote ist mit fast 60 Prozent so hoch wie bei keinem anderen der 30 Dax-Konzerne.

„Die Zahlen sprechen für die hohe Widerstandskraft von Beiersdorf“, sagte Heidenreich bei der Vorstellung der...

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