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12.04.2015

16:41 Uhr

Bilanz-Analyse

Zukäufe lasten schwer auf Henkel

VonChristoph Kapalschinski

PremiumKasper Rorsted hat Henkel profitabler gemacht. Der Konzern hat stark an seiner Performance gearbeitet und sieht sich jetzt reif für den nächsten Schritt. Die drei jüngsten Firmenkäufe aber bringen neue Hausaufgaben.

Viele Optimierungspotenziale sind ausgereizt. dpa

Henkel-Werk in Düsseldorf

Viele Optimierungspotenziale sind ausgereizt.

HamburgWenn man keine Arbeit hat, macht man sich welche. Henkel-Chef Kasper Rorsted etwa hat seit seinem Amtsantritt 2008 den Düsseldorfer Konzern wesentlich effizienter und renditeträchtiger gemacht. Doch statt zu verschnaufen, stürzt er sich in Akquisitionen. Der Jahresbericht des Düsseldorfer Henkel-Konzerns zeigt zwei Dinge: Viele Optimierungspotenziale sind ausgereizt. Und: Die Zukäufe schlagen sich im Zahlenwerk nieder.

Rorsted hat den Konzern mit seinen drei Sparten auf Rendite getrimmt. Die Konsumsparten Wasch- und Reinigungsmittel mit Marken wie Persil sowie die Kosmetik um die Marke Schwarzkopf liefern inzwischen konstante Gewinnmargen, die im internationalen Branchenvergleich mithalten können. Dasselbe gilt für den industrielastigen...

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