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13.04.2017

06:00 Uhr

Chopard-Chef Karl-Friedrich Scheufele

„Es kam alles zusammen an Schwierigkeiten“

VonThomas Tuma, Georg Weishaupt

PremiumDer Eigentümer und Chef von Chopard spricht im Interview über den Kater der Luxusbranche, Turbulenzen durch die Wahl von Donald Trump und die wachsende Bedeutung von Social Media für das Genfer Schmuckimperium.

„Unsere Weltkarte hat kaum noch weiße Flecken.“ (c) Alexandra Pauli

Chopard-Chef Karl-Friedrich Scheufele

„Unsere Weltkarte hat kaum noch weiße Flecken.“

Chopard – das bedeutet exquisite Uhren und teuren Schmuck aus Schweizer Manufakturen, aber auch Engagements bei Events wie den Filmfestspielen in Cannes und der Oldtimer-Rallye Mille Miglia. Umso überraschter ist man dann, wie unprätentiös der Chef und Besitzer aufritt. Aber vielleicht liegt es an den badischen Wurzeln von Karl-Friedrich Scheufele, dass er geerdet geblieben ist. Die Familie stammt ursprünglich aus der Juweliersstadt Pforzheim. Da ist man nicht allzu verschwenderisch – erst recht nicht in Zeiten, die für die Luxusbranche nicht allzu glamourös sind.

Herr Scheufele, Glückwunsch, Sie wurden gerade von Ihrer Branche zur „Uhrenpersönlichkeit des Jahres“ gewählt. Ist das der...

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