Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

10.08.2016

19:03 Uhr

Dauerkrise bei Air Berlin

Letzter Aufruf

VonJens Koenen, Christoph Schlautmann

PremiumAir Berlin fliegt immer tiefer in die Krise: Verluste und Schulden sind erneut gestiegen. Zwar wird seit Jahren gespart und gespart. Doch wird immer deutlicher: Das allein reicht nicht. Die Airline braucht eine neue Strategie. Schnell.

Keine Trendwende erkennbar. dapd

Air-Berlin-Jet im Landeanflug

Keine Trendwende erkennbar.

Frankfurt/DüsseldorfErst versprach Stefan Pichler für 2016 schwarze Zahlen, dann nur noch eine „deutliche Verbesserung“ in der zweiten Jahreshälfte. Nun will der Chef von Air Berlin nicht einmal mehr das zusagen. Das volatile und nachfrageschwache Marktumfeld werde sich auch auf das dritte Quartal auswirken, heißt es im am Mittwoch veröffentlichten Halbjahresbericht.

Die einzigen wesentlichen Kennziffern, die bei der Airline seit einiger Zeit steigen, sind die Verluste, die Schulden und das negative Eigenkapital. Der Betriebsverlust wuchs im ersten Halbjahr um ein Drittel auf 234 Millionen Euro. Das Eigenkapital liegt mittlerweile fast eine Milliarde Euro im Minus. Die Finanzschulden summieren sich auf...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×