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23.03.2016

17:15 Uhr

Ein Jahr nach der Katastrophe

Wie der Absturz von Flug 4U9525 die Lufthansa veränderte

VonJens Koenen, Volker Votsmeier

PremiumVor einem Jahr steuerte ein depressiver Co-Pilot die Germanwings-Maschine in den Abgrund, 149 Menschen starben. Die Auswirkungen auf den Mutterkonzern, die Lufthansa, waren groß. Es herrscht ein anderes Selbstverständnis.

Bei der Lufthansa ist seit dem Absturz vieles anders geworden. dpa

Wrackteile von Flug 4U9525

Bei der Lufthansa ist seit dem Absturz vieles anders geworden.

Frankfurt/DüsseldorfEs gibt Tage, die surreal wirken. So unwirklich, dass man ihre Wirklichkeit auch mit zeitlichem Abstand kaum begreift. Der 24. März 2015 ist so einer. An jenem Tag steuerte ein depressiver Co-Pilot der Lufthansa-Tochter Germanwings eine A320 in den Abgrund und riss 149 Menschen mit in den Tod. „Wir können das nicht ungeschehen machen, so gerne wir das wollen“, sagt Carsten Spohr, der Vorstandschef von Lufthansa.

4U9525 – so lautete die Nummer des Unglücksfluges – hat Lufthansa nachhaltig verändert. Auf den ersten Blick mag das nicht erkennbar sein, doch in intensiven Gesprächen mit den Lufthanseaten zeigt...

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