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25.01.2017

10:10 Uhr

Etihad und Air Berlin

Der Abschied des reichen Onkels

VonJens Koenen

PremiumEtihad-Chef James Hogan geht von Bord. Damit verliert Air Berlin Rückhalt bei seinem Großaktionär. Auf Thomas Winkelmann, ab Februar neuer Chef der angeschlagenen Hauptstadt-Airline, wartet eine fast unlösbare Aufgabe.

Heck eines Etihad- und eines Air-Berlin-Jets: Die enge Partnerschaft mit Kapitalbeteiligung hat Etihad den Zugang zum europäischen Markt eröffnet. Doch der Preis war hoch. PR

Etihad und Air Berlin

Heck eines Etihad- und eines Air-Berlin-Jets: Die enge Partnerschaft mit Kapitalbeteiligung hat Etihad den Zugang zum europäischen Markt eröffnet. Doch der Preis war hoch.

FrankfurtEs sind warme Worte zum Abschied. „Wir sind James Hogan sehr dankbar“, schrieb Mohamed Mubarak Fadhel Al Mazrouei, Verwaltungsratschef der Etihad Aviation Group. „Binnen nur zehn Jahren hat er es geschafft, das Unternehmen von einem rein regionalen Carrier zu einem globalen Luftfahrtkonzern zu machen.“ Seit Dienstag ist offiziell, was das Handelsblatt vor Weihnachten berichtet hatte: James Hogan, Chef der Etihad Aviation Group, verlässt die Airline aus Abu Dhabi. In der zweiten Jahreshälfte will er zu einer Investmentgesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wechseln, zusammen mit Finanzchef James Rigney. Die Suche nach Ersatz laufe bereits, erklärt Mazrouei. Zu sagen hat...

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