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20.03.2017

16:39 Uhr

Ex-Bulgari-Chef Francesco Trapani

„Amerikaner müssen ihre Marken besser und exklusiver kommunizieren“

VonKatharina Kort

PremiumFrancesco Trapani entstammt der Gründerfamilie der Edelmarke Bulgari. im Interview erklärt er, was die US-Luxusmarken falsch gemacht haben und was sie tun müssen, um gegenüber europäischen Konkurrenten wieder aufzuholen.

„Balance aus Größe und Exklusivität.“ Getty Images

Francesco Trapani

„Balance aus Größe und Exklusivität.“

Francesco Trapani, Großneffe des Gründers der Marke Bulgari, hat den italienischen Juwelier groß gemacht und für mehr als vier Milliarden Euro an LVMH verkauft. Seit einem Monat sitzt er im Board des US-Juweliers Tiffany.

Herr Trapani, woran hakt es im amerikanischen Luxus?
Beim amerikanischen Luxus müssen wir erst einmal feststellen, dass es sich hier vor allem um den bezahlbaren Luxus handelt. Die Amerikaner sprechen ein etwas günstigeres Segment an als die europäischen Luxushersteller.

Bezahlbarer Luxus galt lange als Erfolgsrezept ...
Das hat in der Vergangenheit tatsächlich gut funktioniert. Die Amerikaner sind extrem schnell gewachsen und sehr profitabel geworden. Viel schneller...

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