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18.02.2015

09:20 Uhr

Fraport-Pleite auf den Philippinen

Thriller in Manila

VonVolker Votsmeier

PremiumFraport verliert rund eine halbe Milliarde Euro rund um einen Terminal-Neubau auf den Philippinen. Der Flughafenbetreiber soll bewusst das Gesetz missachtet haben - und der Aufsichtsrat war informiert.

Exklusiv: Investigative Enthüllung

Hat Fraport das Gesetz gebrochen?

Exklusiv: Investigative Enthüllung: Hat Fraport das Gesetz gebrochen?

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DüsseldorfEin modernes Terminal aus Glas und Stahl - das sollte den Ninoy Aquino International Airport (kurz: NAIA) in der philippinischen Hauptstadt Manila endlich vorzeigbar machen. Als touristisches Ziel war die Inselgruppe im westlichen Pazifik seit Jahren im Kommen. Nur der Flughafen mit seinen engen und verschachtelten Gängen erfüllte lange so gar nicht die Ansprüche von Geschäftsreisenden und Urlaubern aus aller Welt.

Ende der 1990er-Jahre kamen die vermeintlichen Retter: Der deutsche Flughafenbetreiber Fraport hatte sich als Geschäftspartner ins Spiel gebracht. Eine dreistellige Millionen-Investition von einem Staatsunternehmen aus Westeuropa, gepaart mit der Ingenieurskunst und dem Organisationstalent der Deutschen - was sollte...

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