Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.09.2016

17:07 Uhr

GDL-Chef Claus Weselsky

„Falsche Solidarität durchbrochen“

VonDieter Fockenbrock, Frank Specht

PremiumClaus Weselsky, Chef der Lokführergewerkschaft GDL, erklärt im Interview, wie er die Arbeitsbelastung von Lokführern und Zugbegleitern senken will und wie groß die Kampfbereitschaft seiner Mitglieder ist.

„Lokführer und Zugbegleiter sind unsere strategische Klientel auch für die Zukunft“, sagt GDL-Chef Claus Weselsky. dpa

Lokführergewerkschaft

„Lokführer und Zugbegleiter sind unsere strategische Klientel auch für die Zukunft“, sagt GDL-Chef Claus Weselsky.

BerlinHerr Weselsky, in einem Satz: Worum geht es in der anstehenden Tarifrunde?
Es geht um eine Belastungsreduzierung für unsere Lokführer und Zugbegleiter. Die Höhe des Entgelts ist nicht entscheidend.

Welche Rolle spielt das Umbauprogramm „Zukunft Bahn“?
Das Projekt spielt schon seit Monaten eine Rolle. Nur weil die Bahn 2015 mit 1,3 Milliarden minus herausgekommen ist, ist sie ja nicht im Untergang. Wir sind deswegen gespannt, was „Zukunft Bahn“ bringt. Nur eines ist sicher: Eine weitere Flexibilisierung und Verschlechterung der Arbeitszeiten des Zugpersonals wird es mit der GDL nicht geben. In der Tarifrunde geht es um das Gegenteil von dem,...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×