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09.09.2015

10:40 Uhr

Germanwings-Absturz

Das große Feilschen ums Schmerzensgeld hat begonnen

VonVolker Votsmeier

PremiumDie Lufthansa hat einen 15-Millionen-Fonds für die Opfer-Familien des Flugs 4U9525 aufgelegt. Doch Germanwings steht ein heftiger Streit über die Höhe der Entschädigungszahlungen ins Haus: Die Angehörigen formieren sich.

16 Schüler und zwei Lehrkräfte des Joseph-König-Gymnasiums in Haltern befanden sich an Bord der Germanwings-Maschine. dpa

Ein Trauersymbol mit der Aufschrift „4U9525“ in Haltern

16 Schüler und zwei Lehrkräfte des Joseph-König-Gymnasiums in Haltern befanden sich an Bord der Germanwings-Maschine.

DüsseldorfDer Kapitän der Germanwings-Maschine sah die Katastrophe wohl als erster kommen. Der Co-Pilot hatte ihn aus dem Cockpit ausgesperrt. Verzweifelt versuchte er, die verriegelte Tür zu öffnen. Seine Panik war vor allem für die Passagiere in den vorderen Reihen spürbar. Vielen wurde klar, dass sie in der Falle saßen. Andere Reisende dagegen waren 40 Minuten nach dem Start schon eingenickt. An Bord waren auch Kleinkinder und Babys. Sie konnten nicht erfassen, dass das Flugzeug auf ein Bergmassiv zusteuert.

150 Menschen flogen mit der Unglücks-Maschine 4 U 9525, sechs Crew-Mitglieder und 144 Passagiere. Es sind 150 Schicksale, die den Absturz ganz unterschiedlich...

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