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21.06.2015

13:04 Uhr

Halloren

Charlie und die Schokoladenfabrik

VonChristoph Kapalschinski

PremiumEin Amerikaner aus Westfalen will die Ostmarke Halloren groß rausbringen. Die Schokokugeln sollen bald in Supermarktregalen in den USA und Asien liegen. Doch jetzt ermittelt die Bafin wegen möglicher Marktmanipulationen.

Ein US-Investor will die Kugeln weltweit bekannt machen. dpa

Halloren-Schokoladenfabrik in Halle an der Saale

Ein US-Investor will die Kugeln weltweit bekannt machen.

Hamburg/AschebergDarren Ehlert blättert durch einen Stapel von Vorher-Nachher-Bildern. Abgewrackte Plattenbauten in Braunschweig, aus denen moderne Wohnblocks werden sollen. Heruntergewohnte Bergmannssiedlungen mit Zinnbadewannen, die als schicke Altbauwohnungen neu entstehen. Ehlert will an diesem Spätherbst-Tag in seinem lichtdurchfluteten Büro belegen: Er ist kein abgebrühter Finanzjongleur. Er ist einer von den Guten, ein redlicher Geschäftsmann mit Frau und vier Töchtern auf einem Bauernhof. Ein Amerikaner, der aus Liebe im Münsterland gelandet ist und jetzt das Beste daraus macht.

Kurz zuvor hat das Handelsblatt erstmals Ehlert als neuen Investor der börsennotierten Schokoladenfabrik Halloren genannt - mit dem wenigen, was zu dem Zeitpunkt über...

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