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17.11.2016

18:31 Uhr

Henkel-Chef Hans Van Bylen

Politik der kleinen Schritte

VonChristoph Kapalschinski

PremiumHans Van Bylen, der Neue bei Henkel, schreibt die hochgelobte Strategie seines Vorgängers Kasper Rorsted lediglich fort. Die Ausgangsposition sei stark. Trotzdem übt er sich in Zurückhaltung. Das hat zwei Gründe.

Der neue Henkel-Chef plant bescheidener als sein Vorgänger. imago/Sven Simon

Hans Van Bylen in Düsseldorf

Der neue Henkel-Chef plant bescheidener als sein Vorgänger.

DüsseldorfEin Industriegebiet in Düsseldorf statt eines Nobelhotels in London: Der neue Henkel-Chef Hans Van Bylen hat seine erste eigene Vier-Jahres-Strategie am Donnerstag in bescheidenerem Rahmen vorgestellt als sein Vorgänger Kasper Rorsted 2012. Auch inhaltlich hält er sich zurück: Der Neue schreibt die hochgelobte Strategie des Alten lediglich fort.

„Henkel hat eine starke Ausgangsposition“, lobte Van Bylen. Nicht ganz zu unrecht: Gerade erst hat er in den USA für 3,4 Milliarden Euro einen Waschmittel-Hersteller gekauft, ohne das A-Rating zu verlieren. Für die jüngste Unternehmensanleihe zahlt Henkel keinerlei Zinsen. Die Marktanteile sind in vielen Weltregionen gestiegen, alle drei Sparten -...

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