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09.02.2016

06:34 Uhr

Henkel-Chef Rorsted zieht Bilanz

„Für mich war die Zeit einfach reif“

VonSven Afhüppe, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumKasper Rorsted sieht Henkel vor einem strategischen Neubeginn. Im Interview spricht er zudem über die Motive seines Wechsels zu Adidas und beschreibt die Flüchtlingskrise mehr als kulturelle denn finanzielle Herausforderung.

„Wir leben in einer volatilen Welt.“ Rudolf Wichert für Handelsblatt

Kasper Rorsted in seinem Büro in der Düsseldorfer Henkel-Zentrale

„Wir leben in einer volatilen Welt.“

DüsseldorfKasper Rorsteds Schreibtisch ist blitzblank, der Däne liebt die Ordnung. Und er ist bestens organisiert. Muss er auch sein, denn die meiste Zeit des Jahres jettet er rund um den Globus, Henkel-Dependancen besuchen. Der Däne ist gut gelaunt, denn seine eigene Welt ist in Ordnung: Henkel geht es gut, er steht vor einer neuen Herausforderung bei Adidas, und auch die Weltwirtschaft sorgt ihn nicht. Nur Europas Politik bereitet ihm Sorge.

Herr Rorsted, die Aussichten für die Weltwirtschaft trüben sich ein, China schwächelt, ebenso die Schwellenländer und die USA. Was heißt das für ein global agierendes Unternehmen wie Henkel?
Ich bin...

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