Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

10.06.2015

08:56 Uhr

Henkel will Wella kaufen

Schneiden, waschen, übernehmen

VonChristoph Kapalschinski

PremiumAuf dem Weg zur Nummer zwei: Der Düsseldorfer Henkel-Konzern könnte seine Position im Friseurgeschäft deutlich ausbauen. Klappt das Geschäft mit Wella, könnte Henkel seine Position in Südamerika und Afrika stärken.

Sollte der Kauf mit Wella klappen, stiege der Umsatz um zwölf Prozent. ap

Großer Wurf

Sollte der Kauf mit Wella klappen, stiege der Umsatz um zwölf Prozent.

HamburgWella, das ist eine alte Geschichte in Düsseldorf. Eine alte Liebe, wenn man so will. Schon einmal war der Henkel-Konzern an der Traditionsmarke interessiert – bis Procter & Gamble (P&G) aus den USA den deutschen Rivalen ausstach.

Das ist ein paar Jahre her, und nun führt mit Kasper Rorsted ein dynamischer Manager die Henkel-Truppen an und setzt sich hohe Ziele. Offenbar ist Wella aktuell das größte mögliche Übernahmeobjekt. „Ja, wir schauen uns das an“, sagt ein Manager. Angeblich gibt es ein Gebot. Darauf angesprochen, hüllt sich ein Sprecher in Schweigen: „No comment, kein Kommentar.“

Procter & Gamble: Schlussverkauf in Cincinnati

Procter & Gamble

Premium Schlussverkauf in Cincinnati

Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble verkauft bald das Haarpflegegeschäft und die Parfümsparte. Es wird höchste Zeit, sagen Mitarbeiter, Lieferanten und Investoren. Grundlegende Änderungen stehen bevor.

Tatsächlich scheint die Sache...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×