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15.09.2016

19:57 Uhr

Kaffeeröster Kimbo

Espresso – was sonst?

VonRegina Krieger

PremiumAnders als die Konkurrenten llly und Lavazza ist Kimbo in Deutschland bislang kaum verbreitet. Das möchte Alessandra Rubino, die Chefin des Kaffeerösters aus Neapel, ändern – und drängt in die Regale von Rewe.

A barman serves Kimbo espresso coffees at the Eataly motorway restaurant on highway in Modena, Central Italy, May 30, 2016.  REUTERS/Stefano Rellandini - RTX2F4Y4 Reuters

Kimbo-Café im italienischen Modena

Das Unternehmen plant eine Expansion in Deutschland.

NeapelSchön ist es nicht in Melito, dem Vorort von Neapel, wo die Kaffeerösterei Kimbo steht. Hier ist das Meer nicht zu sehen, auch nicht der Vesuv oder die Inseln Ischia und Capri. Gegenüber der Toreinfahrt zum Werk, auf der anderen Seite der Ausfallstraße nach Norden, reihen sich die maroden Plattenbauten des Stadtteils Scampia. Hier ist „Gomorra“-Land, hier spielt der Bestseller von Roberto Saviano, in dem er die Machenschaften des Mafia-Clans erzählt.

„Vor 50 Jahren, als die Rösterei gebaut wurde, war hier ringsum grüne Wiese“, sagt Exportchef Francesco Giordano, „aber wir sind nicht umgezogen, sondern hiergeblieben – aus Tradition und...

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