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18.10.2016

12:50 Uhr

Kaiser's Tengelmann

Warum die Zerschlagung auch eine Chance ist

VonFlorian Kolf

PremiumDer Verkauf von Kaiser’s Tengelmann in Einzelteilen ist für die Mitarbeiter kurzfristig schlimm. Doch es ist kein Horrorszenario, wie es der Betriebsrat bezeichnet. Gewinner ist schon heute der Verbraucher. Eine Analyse.

Dass Kaiser’s Tengelmann heute nicht mehr konkurrenzfähig ist, liegt vorwiegend an Fehlern im Management und in der strategischen Zukunftsplanung des Unternehmens. AFP; Files; Francois Guillot

Dass Kaiser’s Tengelmann heute nicht mehr konkurrenzfähig ist, liegt vorwiegend an Fehlern im Management und in der strategischen Zukunftsplanung des Unternehmens.

Dass Kaiser’s Tengelmann heute nicht mehr konkurrenzfähig ist, liegt vorwiegend an Fehlern im Management und in der strategischen Zukunftsplanung des Unternehmens.

Der Betriebsrat von Kaiser’s Tengelmann bezeichnet es so klar wie dramatisch als „Horrorszenario“. Und in der Tat sind es erschreckende Bilder, gerade aus Sicht der Mitarbeiter, die sich bei einem oberflächlichen Blick auf die bevorstehende Zerschlagung des Traditionsunternehmens bieten. Zahlreiche Menschen werden ihren Job verlieren, beispielsweise in der Zentrale in Mülheim, aber wohl auch in der Logistik, in den Fleischwerken und in den Filialen. Eine Ikone der Handelswelt verschwindet.

Doch es wird auch mit Zahlen operiert, die als Drohkulisse dienen sollen – und die bisher durch nichts belegt sind. Und auch die aktuelle desolate Situation der Supermarktkette ist nur zum...

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