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18.05.2015

10:43 Uhr

Kik-Chef Heinz Speet

„Zu uns kommt auch der Porsche-Fahrer“

VonKirsten Ludowig, Florian Kolf

PremiumKik-Chef Heinz Speet erklärt im Interview, warum er im Tarifstreit mit Verdi keinen Kompromiss sieht, was nach der Expansion der Einzelhandelskette kommt – und wofür er Werder Bremen dankbar ist.

„Schlecker war für uns ein warnendes Beispiel.“ (Foto: Dirk Hoppe/Netzhaut für Handelsblatt 2015)

Kik-Geschäftsführer Heinz Speet im Interview:

„Schlecker war für uns ein warnendes Beispiel.“

(Foto: Dirk Hoppe/Netzhaut für Handelsblatt 2015)

BönenStolz stellt sich Heinz Speet vor die mannshohe Deutschland-Karte in seinem Büro. Der Chef von Kik (Abkürzung von „Der Kunde ist König“) zeigt auf die Tausenden roten Fähnchen, jedes markiert eine Kik-Filiale. Alle werden aus der Zentrale im westfälischen Bönen beliefert – normalerweise mit der Bahn.

Herr Speet, können Sie das Wort Streik überhaupt noch hören? Gerade erst hat die Lokführergewerkschaft ihren Warentransport behindert. Und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Verdi wieder Ihr Zentrallager bestreikt, um dort den Einzelhandelstarif durchzusetzen.
Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Was Sie hier vorfinden, ist eine eigenständige Logistik...

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