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17.07.2016

22:04 Uhr

Kik kooperiert mit Weltbank

Bessere Arbeitsbedingungen, günstigere Zinsen

VonFlorian Kolf

PremiumNach einem Fabrikbrand in Pakistan war Kik in die Kritik geraten. Nun will der Textildiscounter mithilfe der Weltbank bessere Bedingungen schaffen – mit finanziellen Anreizen für Zulieferer. Eine deutsche Firma hat bereits Erfahrungen damit.

„Wir wollen erst einmal Erfahrungen in China sammeln.“ dpa

KiK-Filiale in Berlin-Marzahn

„Wir wollen erst einmal Erfahrungen in China sammeln.“

DüsseldorfTengelmann-Chef Karl-Erivan Haub hatte die Chance gleich erkannt. Als die Vertreter der Weltbank-Tochter International Finance Corporation (IFC) ihm ihr Kreditprogramm für Lieferanten in Schwellenländern vorstellten, brachte er sie rasch mit seiner Konzerntochter Kik zusammen. Denn das Programm war wie maßgeschneidert für die Herausforderungen, vor denen der Textildiscounter in seiner Lieferkette in Asien steht.

Nun ist es so weit: Durch die Zusammenarbeit mit der IFC kann Kik seinen Zulieferern finanzielle Anreize dafür bieten, die Sozial- und Umweltstandards zu verbessern. Die Produzenten, die zuvor von Kik überprüft wurden, bekommen von der IFC Kredite mit günstigen Konditionen. Dabei sind die Zinssätze...

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