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25.08.2016

12:46 Uhr

Lebensmittelproduktion

Mit High Tech gegen den Hunger

VonBert Fröndhoff

PremiumBayer, Monsanto, K+S und Co. haben ein hehres Ziel: Mit Forschung und Technik wollen sie die Lebensmittelproduktion deutlich erhöhen. Doch Großkonzerne allein werden den Hunger in der Welt nicht beenden. Eine Analyse.

Großkonzerne folgen keinem altruistischen Kalkül, sondern betriebswirtschaftlicher Logik. dpa

Mähdrescher auf einem Acker

Großkonzerne folgen keinem altruistischen Kalkül, sondern betriebswirtschaftlicher Logik.

Kann Geld die Menschheit retten? Wer auf das rasante Fusionsgeschehen in den landwirtschaftsnahen Branchen blickt, könnte zu dieser These verleitet werden. Schließlich verfolgen die Manager allerorts hehre Ziele. 64 Milliarden Dollar will Bayer für den Kauf des Saatgutspezialisten Monsanto ausgeben. Gemeinsam mit den Amerikanern planen die Leverkusener einen forschungsgetriebenen Megakonzern, der ganz wesentlich dazu beitragen soll, dass die wachsende Menschheit dank neuer Pflanzen und Schutzmittel auch künftig ernährt werden kann.

Das gleiche Ziel verfolgen die Chinesen mit der 43 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Schweizer Agrarchemiekonzerns Syngenta. Und auch hinter der in dieser Woche offiziell eingeweihten Mega-Mine von K+S

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