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02.01.2017

16:03 Uhr

Neue Konkurrenz für Speditionen

Revolution im Transportgewerbe

VonChristoph Schlautmann

PremiumSie heißen Flexport, Uship oder Uber Freight: Mit Milliarden im Rücken arbeitet eine Phalanx von Start-ups daran, den Speditionen das Geschäft abzujagen. Ihnen droht ein ähnliches Schicksal wie dem Taxi- und Hotelgewerbe.

Digitale Plattformen machen Speditionen das Leben schwer. Marco2811 - Fotolia

Gütertransport auf der Schiene

Digitale Plattformen machen Speditionen das Leben schwer.

DüsseldorfDie Garagenfirmen heißen Flexport, Uship, Uber Freight oder Freighthub. Und nur wer sperrige Güter oder eilige Sendungen zu bewegen hat, dürfte jemals von ihnen gehört haben. Bislang. Die scheinbare Bedeutungslosigkeit täuscht. Mitsamt ihren Nachahmern besitzen die vier das Zeug, eine ganze Branche in das zu verwandeln, was Reisebüros, Taxizentralen und hoteleigene Vertriebsabteilungen schon heute sind: Auslaufmodelle. Logistik-Start-ups rücken nun die klassischen Speditionen auf die Liste der bedrohten Gewerke.

Wie sehr Start-ups wie Flexport & Co. das Geschäftsmodell von Rhenus, Nagel oder Hellmann bedrohen, ermittelte jetzt eine Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman. Der Befund: Fast elf Milliarden Dollar steckten Investoren...

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