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28.06.2016

16:11 Uhr

Neuer Chef, neue Geschäftsfelder

Nestlé auf dem Gesundheitstrip

VonChristoph Kapalschinski

PremiumNestlé bricht mit seinen Traditionen und beordert mit Ulf Mark Schneider einen Outsider auf den Chefposten. Der frühere Fresenius-Manager soll mit dem Konzern neue Wege gehen. Doch die Strategie birgt Risiken. Eine Analyse.

Der Nahrungsmittelkonzern probiert sich in ganz neuen Bereichen. AFP; Files; Francois Guillot

Nestlé-Logo am Forschungscenter in Vers-chez-les-Blanc

Der Nahrungsmittelkonzern probiert sich in ganz neuen Bereichen.

Der größte Konsumgüterkonzern der Welt, Nestlé, bricht mit seinen Traditionen. In den vergangenen Jahrzehnten galt stets: Der Chef kommt aus dem eigenen Haus. Der derzeitige CEO Paul Bulcke etwa begann 1979 seine Karriere bei dem Schweizer Nahrungsmittelkonzern. Bulcke wird kommendes Jahr den Chefaufseher Peter Brabeck-Letmathe ablösen, der nach einem halben Jahrhundert bei Nestlé in Pension geht.

Das zeigt, welche Umwälzung die Berufung von Ulf Mark Schneider als Nachfolger von Bulcke auf dem CEO-Posten bedeutet. Der deutsche Manager ist nicht nur ein Nestlé-Outsider, sondern kommt sogar aus einer anderen Branche. Dreizehn Jahre lang führte er den Medizinkonzern Fresenius. Seine...

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