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18.04.2016

09:33 Uhr

Nomos, A. Lange & Söhne, Wempe

Uhrenparadies Glashütte

VonGeorg Weishaupt

PremiumDie edlen deutschen Uhrenmanufakturen aus Glashütte investieren Millionen, um unabhängig von Schweizer Zulieferern zu werden. Die Hersteller haben bereits ganz andere Krisen überstanden, auch in der DDR.

Die Mitarbeiter der in Glashütte beheimateten Uhrenhersteller knüpfen an eine lange Tradition an. AP

Nomos-Uhrwerk

Die Mitarbeiter der in Glashütte beheimateten Uhrenhersteller knüpfen an eine lange Tradition an.

GlashütteBraun-beige gestreifte Tischläufer zieren die braunen Tische. Dahinter hängt an der Wand eine Kamin-Attrappe mit künstlichem Holzkohlen-Feuer. Das biedere „Café Uhrwerk“ bietet seinen Mittagstisch nicht irgendwo in der deutschen Provinz an, sondern ausgerechnet in Glashütte. Dort, wo deutsche Luxusuhren-Marken residieren – von Nomos über Glashütte Original bis Wempe.

Stammkunde Wilhelm Schmid ist alles andere als provinziell. Der 53-Jährige führt Deutschlands nobelste Uhrenmarke A. Lange & Söhne. Der ehemalige BMW-Manager, der vor gut fünf Jahren den Chefposten in Glashütte übernahm, hat gerade einen zweistelligen Millionenbetrag in ein Manufaktur-Gebäude investiert.

Es ging ihm darum, „das „Entwicklungstempo deutlich zu erhöhen“, wie...

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