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09.06.2017

06:46 Uhr

Philip-Morris-Europachef Fred de Wilde

„Fangt erst gar nicht mit dem Rauchen an“

VonFlorian Kolf, Georg Weishaupt

PremiumDen Tabakkonzernen sterben die Kunden weg. Ihre Hoffnung: die E-Zigarette. Ein Gespräch mit dem Europachef von Philip Morris über High-Tech-Rauchen, den Kampf gegen das schlechte Image und den Kulturwandel im Konzern.

„Wir haben Fehler gemacht.“ Frank Beer für Handelsblatt

Philip-Morris-Manager de Wilde

„Wir haben Fehler gemacht.“

Fred de Wilde hat während seiner Karriere schon in vielen Ländern gelebt. Gern würde er manche Vorzüge der Länder miteinander verbinden, zum Beispiel das Wetter von Madrid in seine Heimatstadt Brüssel bringen. Doch das funktioniert leider nicht. Aber ein anderes Projekt muss ihm gelingen: Der Europachef von Philip Morris muss den weltgrößten Rauchwaren-Konzern von einem Hersteller normaler Zigaretten zu einem Anbieter von risikoärmeren Alternativen umformen – und das möglichst schnell. Denn laut EU sterben jährlich 700.000 Europäer an den Folgen des Rauchens – fast 15-mal so viele Menschen wie im Straßenverkehr. Doch noch ist gar nicht endgültig geklärt, wie stark...

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