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27.09.2015

16:35 Uhr

Post-Chef Frank Appel

„Flüchtlinge erwarten keine Almosen“

VonChristoph Schlautmann, Thomas Tuma

PremiumDie Deutsche Post will bis zu tausend Flüchtlingen ein Praktikum anbieten. Konzernchef Frank Appel spricht im Interview über Chancen und Probleme der Flüchtlingskrise, Refugees-Welcome-Romantik und die Realität.

„Deutschland kann nicht alle Menschen aufnehmen.“ Christoph Papsch für Handelsblatt

Post-Chef Frank Appel

„Deutschland kann nicht alle Menschen aufnehmen.“

BonnVon seinem Büro hoch oben im Bonner Post-Tower kann Frank Appel weit ins Land schauen. Da kann man auch mal versuchen, in die Zukunft zu blicken – zumindest, was die Lösung der Flüchtlingsfrage angeht, die auch den 54-Jährigen und seinen Konzern beschäftigt.

Herr Appel, wie weit weg ist die Flüchtlingskrise, wenn man im Kokon eines Dax-Konzernchefs lebt?
In den vergangenen Wochen war ich viel im Ausland unterwegs. Dennoch beschäftigt einen das Thema natürlich. In einer ehemaligen Postfiliale in Sankt Augustin hier in der Nachbarschaft zum Beispiel sind mittlerweile auch Flüchtlinge untergebracht. Wir müssen uns da als Menschen wie Unternehmen...

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