Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.11.2016

13:39 Uhr

Rüdiger und Waldemar Behn

Keine Feiglinge

VonChristoph Kapalschinski

PremiumDie Brüder Rüdiger und Waldemar Behn haben den „Kleinen Feigling“ zu einem großen Erfolg bei Feierwütigen gemacht. Doch die Internationalisierung des Party-Getränks fällt schwer. Nun soll ein Nobel-Wodka helfen.

Wodka gegen die Abhängigkeit vom Handel. PR

Rüdiger Behn

Wodka gegen die Abhängigkeit vom Handel.

EckernfördeEs klopft auf der Reeperbahn nachts um halb eins beim Junggesellenabschied, im Regionalexpress nachmittags um halb fünf zum Kegelausflug oder in der Jugendherberge abends um acht bei der Abifahrt: Der Party-Shot „Kleiner Feigling“ hat es geschafft, sich mit einem festen Ritual als Marke in den Köpfen Feierwütiger einzunisten. Vor dem Runterkippen müssen die Zwei-Zentiliter-Fläschchen mit dem Wodka-Feige-Gemisch rhythmisch auf die Tischplatte geklopft werden. Warum auch immer.

Wer sich allerdings den Chef des Herstellers, Rüdiger Behn, als ausgelassenen Menschen vorstellt, liegt falsch. Im Gegenteil: Der 58-Jährige ist ein eher nüchterner Typ. Und vielleicht liegt gerade darin das Erfolgsgeheimnis. Einerseits haben...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×