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13.05.2015

17:23 Uhr

S.Oliver

Pichler kam und scheiterte

VonGeorg Weishaupt

PremiumAls erster externer CEO im Familienunternehmen S.Oliver wollte Reiner Pichler die Modemarke aufpeppen. Trotz mehrerer Erfolge gibt er jetzt auf – eine Person scheint dabei eine wichtige Rolle gespielt zu haben.

Reiner Pichler war erster externer CEO bei S.Oliver und wollte umbauen – damit ist er gescheitert. Jetzt wird er abgesägt. dpa

Ende für Pichler

Reiner Pichler war erster externer CEO bei S.Oliver und wollte umbauen – damit ist er gescheitert. Jetzt wird er abgesägt.

RottendorfDie Nachricht kam für die Öffentlichkeit völlig überraschend: Reiner Pichler, neuer CEO von S. Oliver, verlässt das Unternehmen Ende Mai. Er scheide „in bestem Einvernehmen und mit offizieller Wirkung zum 31. Mai aus“, teilte der Modekonzern am Mittwochnachmittag mit. Darauf hätten sich das Unternehmen und der Manager verständigt. Damit ist das Experiment gescheitert, das Familienunternehmen von einem externen Manager führen zu lassen.

Pichler, der Anfang vergangenen Jahres bei S.Oliver antrat, wollte das Unternehmen ganz neu ausrichten: Untermarken abschaffen, Hunderte Läden modernisieren und die Auslandsexpansion vorantreiben. Im Gespräch mit dem Handelsblatt zog er vor wenigen Tagen noch eine positive Bilanz...

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