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02.12.2016

09:07 Uhr

Schifffahrts-Krise

Volle Fahrt in die Miesen

VonChristoph Kapalschinski, Christoph Schlautmann

PremiumDie Containerreedereien sind vom Niedergang der Frachtraten schwer gebeutelt. Auf den Weltmärkten fahren sie derzeit vor allem eines ein: Verluste. Hamburg Süd hatte es als Einzelkämpfer schwer. Maersk will das ändern.

Die Reederei hatte sich keiner der großen Allianzen angeschlossen. Pressefoto

Schiff von Hamburg Süd

Die Reederei hatte sich keiner der großen Allianzen angeschlossen.

Düsseldorf, HamburgEigentlich, so verspricht Maersk-Chef Søren Skou, soll sich nichts ändern durch seinen ersten großen Deal als Chef der weltgrößten Reederei Maersk. Jedenfalls nicht für die Kunden. Idealerweise sollen die gar nicht merken, dass Hamburg Süd nun zu dem dänischen Konzern gehört: Zentrale, Verkaufsteam und Marke bleiben, ebenso die Angebote im Verkehr nach Lateinamerika. Nur die Schiffe, die sollen größer werden und öfter fahren.

„Das Timing für den Kauf ist genau richtig. Wir sind an der richtigen Stelle des Konjunkturzyklus’“, sagte Skou am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Das erstaunt. Denn die Containerredereien fahren auf den Weltmärkten vor allem...

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