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17.07.2017

19:05 Uhr

Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz

Zeuge ohne Berührungsängste

VonMartin-W. Buchenau

PremiumInsolvenzverwalter Arndt Geiwitz glaubte, dass bei Schlecker etwas zu retten sei – fand aber keinen Investor. Es war sein ungewöhnlichster und größter Fall. Nun sagt er im Bankrott-Prozess aus.

Die Hoffnungen auf einen externen Geldgeber zerschlugen sich schnell. AFP; Files; Francois Guillot

Arndt Geiwitz

Die Hoffnungen auf einen externen Geldgeber zerschlugen sich schnell.

Arndt Geiwitz ist der erste Zeuge ohne Berührungsängste im Schlecker-Prozess. Er schüttelt Anton Schlecker und den mitangeklagten Kindern Lars und Meike in der Minute vor Prozessbeginn im Stuttgarter Landgericht freundlich die Hände. Kennt er doch die Angeklagten aus vielen Sitzungen in den ersten Tagen nach der Insolvenz Ende Januar 2012. Schlecker, das war sein ungewöhnlichster und größter Fall. Und gleichzeitig seine größte Niederlage – es wurden keine Jobs gerettet.

„Die ersten Tage waren bei allen ja getragen von Euphorie“, erinnert sich der 47-jährige Insolvenzverwalter. Die Familie und auch er hätten gedacht, dass es mit dem Unternehmen weitergehen könnte....

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