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04.10.2017

06:06 Uhr

Strabag-Chef Thomas Birtel

„Es werden noch viel mehr Baustellen“

VonMaike Freund, Hans-Peter Siebenhaar

PremiumThomas Birtel, Chef des österreichischen Baukonzerns Strabag, will vom Ausbau der deutschen Infrastruktur profitieren. Er rechnet speziell bei Autobahnen mit neuen Aufträgen – und bleibt für sein Unternehmen optimistisch.

In der Innenstadt von Stuttgart stehen Autos im Stau: Der Bedarf an neuen Straßen ist groß - Strabag will davon profitieren. dpa

Straßenverkehr in Stuttgart

In der Innenstadt von Stuttgart stehen Autos im Stau: Der Bedarf an neuen Straßen ist groß - Strabag will davon profitieren.

In seinem verglasten Büro kann der Strabag-Chef über ganz Wien schauen. Seit über vier Jahren ist er Chef des sechsgrößten Baukonzerns in Europa. Erst einmal ist er – wie seine Kollegen – bis 2018 bestellt. Ob Thomas Birtel bleiben wird? Er will sich nicht festlegen. 2018 sei er „vierundsechzigeinhalb“. Da müsse man mal schauen, was passiere. „Wir sind ein Haus, in dem nicht zwangsläufig mit 60 die Klappe fällt“, sagt er lächelnd. Für sein Unternehmen sieht er noch viel Potenzial in Europa.

Herr Birtel, Strabag hat sich gut entwickelt. Wie wird es weitergehen?
Die steile Ergebnisentwicklung der vergangenen Jahre wird sich so nicht fortsetzen...

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