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06.07.2016

15:12 Uhr

Swarovski-Chef im Interview

„Wachstum finanzieren wir aus eigener Kraft“

VonPeter Brors

PremiumDer Chef der Tiroler Swarovski-Gruppe, Markus Langes-Swarovski, spricht über die Befindlichkeiten eines großen Familienkonzerns, über lebensnotwendige Veränderungsbereitschaft und die neue billige Konkurrenz aus Fernost.

„In einem Familienunternehmen treffen das sozialistische System Familie, das kapitalistische System Eigentum und das System Unternehmen zusammen“, sagt Markus Langes-Swarovski.

Swarovski-Chef

„In einem Familienunternehmen treffen das sozialistische System Familie, das kapitalistische System Eigentum und das System Unternehmen zusammen“, sagt Markus Langes-Swarovski.

Wer die Zentrale des Swarovski-Konzerns in Wattens bei Innsbruck betritt, der muss durch ein Spalier aus Kristall-Vorhängen. Mehrere Hundert Glassteine aus eigener Produktion sind dort zu wallendem Dekor verarbeitet. Der Chef des Milliardenunternehmens arbeitet in der oberen Etage, in einem weithin gläsernen Büro, das großzügig den Blick auf die umliegenden alpinen Gipfel freigibt. Markus Langes-Swarovski, der Europas größte Schmuckfirma in fünfter Generation leitet, begrüßt im warmen Tonfall seiner Tiroler Heimat. Der CEO ist 42 Jahre alt, mittelgroß und sehr schlank. Er trägt an diesem heißen Frühsommertag ein weißes Hemd zu dunkelblauer Hose. Das Jackett hat er auf einem der weißen...

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