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01.06.2015

11:47 Uhr

Taxi-App

Uber, die Provokation

VonChristoph Schlautmann

PremiumDie Attacken gegen die Taxi-App Uber nehmen zu. Die aggressive globale Expansion ist erst einmal zum Halten gekommen. Der Chauffeur-Vermittler sucht sein Heil nun in der EU-Hauptstadt Brüssel.

Die Branche fürchtet um ihre Pfründe. Reuters

Anti-Uber-Proteste in Kalifornien

Die Branche fürchtet um ihre Pfründe.

DüsseldorfLange galt der Erwerb einer Taxilizenz in der griechischen Hauptstadt Athen als lukrative Geldanlage. Wer zwischen 160.000 und 200.000 Euro dafür auf den Tisch legte, konnte danach prächtig verdienen – von den angestellten Fahrern rund 90 Euro pro Tag für die Nutzung kassieren. Kein Wunder, dass die Lizenzen nicht selten vom Vater auf den Sohn vererbt wurden.

Spätestens seit August 2014 aber haben altgediente Taxikonzessionäre in der griechischen Hauptstadt massive Konkurrenz bekommen. Seither wildert der kalifornische Chauffeur-Vermittler Uber mit seiner Smartphone-App im Revier der Athener Beförderungsbranche – und unterbietet damit die – bislang sehr auskömmlichen – Tarife nach eigener...

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