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27.02.2017

11:21 Uhr

Thomas Winkelmann

Keine Schonfrist für den Air-Berlin-Chef

VonJens Koenen

PremiumDer neue Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann hat gleich zu Beginn mit großen Problemen zu kämpfen. Sein Vorgänger verramschte die Tickets, jetzt fehlen die Erlöse. Zudem laufen der Airline Leistungsträger weg.

Thomas Winkelmann hat als neuer Air-Berlin-Chef eine schier unlösbare Aufgabe übernommen – er muss die angeschlagene Airline sanieren. picture alliance / SZ Photo

Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann

Thomas Winkelmann hat als neuer Air-Berlin-Chef eine schier unlösbare Aufgabe übernommen – er muss die angeschlagene Airline sanieren.

FrankfurtIn gut einer Woche ist es wieder so weit: Die Airline-Industrie präsentiert sich auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Doch ob Thomas Winkelmann viel Zeit für den Branchentreff haben wird, ist fraglich. Seit Anfang Februar ist der ehemalige Lufthanseat auf dem Chefposten von Air Berlin. Und immer klarer zeigt sich, was für eine fast unlösbare Aufgabe der erfahrene Luftfahrt-Manager da übernommen hat.

Das wichtigste und akuteste Thema für den 57-Jährigen: Er muss möglichst rasch neue Erlösquellen finden, denn die aktuelle Situation ist äußerst angespannt. Viele der Passagiere, die zurzeit in einem der weiß-roten Flugzeuge Platz nehmen, haben...

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