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23.03.2017

14:09 Uhr

Tiefkühl-Hersteller

Frostas Reinheitsgebot zahlt sich aus

VonChristoph Kapalschinski

PremiumVom Experiment zum Erfolgsfaktor: Der Tiefkühl-Hersteller Frosta profitiert noch immer vom frühen Verzicht auf Zusatzstoffe. Was bei den Kunden gut ankommt, erfreut auch die Aktionäre.

Mit Frosta Auferfolgskurs. picture alliance/dpa

Vorstandschef Felix Ahlers

Mit Frosta Auferfolgskurs.

Erst war es nur ein Experiment, jetzt ist es wichtiger Erfolgsfaktor: Der Tiefkühlkost-Hersteller Frosta hat sich schon vor Jahren ein selbst formuliertes „Reinheitsgebot“ auferlegt. Das kommt bei den Kunden an. Gewinn und Umsatz sind 2016 gestiegen, wie Vorstandschef Felix Ahlers mitteilte. Der Gründersohn hatte im Umstellungsjahr 2003 das Marketing übernommen und die Strategie durchgesetzt – obwohl zunächst der Umsatz einbrach, nachdem die gewohnten Produkte verschwunden waren.

Inzwischen hat sich das börsennotierte Bremerhavener Unternehmen nicht nur in den deutschen Supermärkten stattliche Regalmeter im Tiefkühler gesichert. In den vergangenen Jahren hat der gelernte Koch und Betriebswirt Ahlers die Produkte auch nach Polen,...

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