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12.01.2017

12:31 Uhr

Traditionelles Geschäft und Online-Handel

Frechheit siegt – auch im Möbelmarkt

VonAndreas Neuhaus, Christoph Kapalschinski

PremiumWährend klassische Möbelhäuser wie Ikea verstärkt ins Netz gehen, eröffnen Online-Händler eigene Läden. Der Einrichtungsmarkt entwickelt sich zum Musterbeispiel, wie sich E-Commerce und Geschäfte verknüpfen lassen.

Der Onliner betreibt nun auch sieben Läden. PR

Home24-Outlet in Berlin

Der Onliner betreibt nun auch sieben Läden.

Köln, HamburgWie sich eine Strategie in nur einem Jahr ändern kann: Eigene Läden seien nicht geplant, sagte der damalige Chef des Online-Möbelhändlers Home24 dem Handelsblatt im Oktober 2015. Heute, nach dem Kauf des Konkurrenten Fashion for Home, stehen die Home24-Produkte wie selbstverständlich etwa in der Möbel-Mall Stilwerk in Hamburg und Düsseldorf. Weniger aufgeräumt als im Designer-Haus geht es im zugestellten Berliner Outlet zu, wo der Onlinehändler Retouren zu Geld macht.

Das Beispiel Home24 zeigt, dass der Möbelhandel große Fortschritte macht bei der Verzahnung von Onlinehandel mit realen Läden. Denn umgekehrt gehen auch klassische Möbelhäuser stärker ins Netz: Der Marktführer,...

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