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20.03.2017

17:30 Uhr

Uber-Gründer Travis Kalanick nach Jones-Abgang

Ein Hitzkopf im Feuer

VonLukas Bay

PremiumNach nur einem halben Jahr wirft mit Jeff Jones der zweitwichtigste Mann bei Uber hin. Für Chef Kalanick ist es ein Schlag ins Gesicht. Sein impulsive Art wird für das Unternehmen immer mehr zum Problem. Ein Kommentar.

Das hochgelobte Wunderkind der Mobilität steckt wohl in der schwersten Krise seiner noch jungen Karriere. dpa

Travis Kalanick

Das hochgelobte Wunderkind der Mobilität steckt wohl in der schwersten Krise seiner noch jungen Karriere.

Die Führungskrise bei Uber spitzt sich zu. Nach nur einem halben Jahr wirft mit Jeff Jones nun auch der zweitwichtigste Mann beim Mobilitätsdienst hin. Schlimmer als sein Abgang ist eigentlich nur die Begründung, die Jones hinterherschickte. Seine Überzeugungen und sein Anspruch an die Führung seien unvereinbar mit dem, was er bei Uber erlebt habe, erklärte der Mann, der als rechte Hand von Uber-Gründer Travis Kalanick galt.

Das ist eine Ohrfeige, die sitzt. Denn es ist nicht das erste Mal, dass die Führungsqualitäten des Uber-Chefs von ehemaligen Mitarbeitern infrage gestellt werden. Kalanick, das hochgelobte Wunderkind der Mobilität, der mit Uber das...

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